Welpen 2026

Die Verpaarung von Elli und Vitterklippens Mandela war erfolgreich. Wir freuen uns auf die Welpenzeit ab Januar 2026. 

Bald ist es soweit...

In den letzten Wochen ist Ellis Bauch ordentlich gewachsen und nach Weihnachten geht die Zeit los, in der wir weniger unterwegs sein werden, um auf die Geburt zu warten. Lange wird es nicht mehr dauern.

Die Welpen sind da!

Wir sind in den letzten Tagen vor der Geburt dann doch ein bisschen ungeduldig und warten alle darauf, dass Christa in der Familiengruppe Bescheid gibt, sobald Elli auf ihr Futter verzichtet. Das ist ein ziemlich eindeutiges Zeichen dafür, dass die Geburt im Laufe des Tages beginnen könnte.

Tagsüber war es noch recht ruhig und während wir abends Karten spielten, ging es schließlich los. In Begleitung von Christa und Ida hat Elli acht kleine Racker zur Welt gebracht.

Leider mussten wir uns nach wenigen Tagen von einem der Kleinen verabschieden. Unsere Tierärztin hat das begleitet und sagte, dass so etwas in der Natur schon mal vorkommt. Für uns bleibt diese Erfahrung trotzdem schwer.

Die sieben Welpen, die uns geblieben sind, sind alle wohlauf. Wir freuen uns nun auf die kommenden Wochen, in denen es hier ein bisschen unruhiger wird.

Die erste Woche

ist um, und während Yuna im Schnee herumspringt, liegt Elli bei ihren Welpen im warmen Körbchen. Wir können den Kleinen förmlich beim Wachsen zusehen. Wer besonders großen Hunger hat, stellt sich schon auf seine Hinterbeinchen oder krabbelt einmal quer über den Haufen aus Geschwistern. 

Zwei Wochen

sind die Welpen nun alt. Die ersten haben bereits ihre Augen geöffnet, und auch ein paar Gehversuche wurden schon gestartet. Dabei wird allerdings noch mehr herumgekugelt, als sich wirklich fortzubewegen. 

Bisher besteht der Alltag der Kleinen vor allem aus Schlafen und Trinken. Der Umzug in die große Wurfkiste ist jedoch bereits geschafft – jetzt darf es gern etwas wuseliger werden.

Mit drei Wochen

geht der Trubel endlich los. Auch wenn es meist nur bei einer Minute Knabbern, Ärgern und Knurren bleibt, bis die Welpen wieder eng aneinander gekuschelt einschlafen. Es geht von 0 auf 100 und von 100 auf 0 in kürzester Zeit.

In der vierten Woche

merkt man den Welpen einen richtigen Schub an. Sie haben immer mehr Orientierung, sind länger wach und es wird Zeit für mehr Platz. Ab nächster Woche können die Kleinen den Auslauf erkunden und den gewonnen Platz zum Spielen nutzen. 

Mit fünf Wochen

sind die Welpen alt genug, um auf Erkundungstour zu gehen. Der Auslauf im Haus ist bereits bekanntes Terrain – jetzt ist der Garten dran.

Nach den vielen neuen Eindrücken können die Welpen gut schlafen, doch es dauert nicht lange, bis sie wieder wach sind und die nächste Rangelei beginnen.

Die sechste Woche ist um

und wir merken den Welpen an, dass der Endspurt beginnt. Die Kleinen orientieren sich zunehmend an uns Menschen und genießen es gestreichelt zu werden. 

Die siebte Woche

war vom Regenwetter geprägt. So gern würden wir mit den Welpen mehr Zeit im Garten verbringen, aber noch will das Wetter einfach nicht mitspielen.

Die Kleinen können sich jedoch auch im Haus gut beschäftigen und wir nutzen die Zeit für extra viele Kuscheleinheiten, statt mit ihnen durch den Garten zu flitzen.

Der Kleine prüft die Wetterlage.

So richtig doof finden die Welpen den Regen nicht, aber trocken ist es draußen doch schöner. 

Wenn die Großen vorlaufen, flitzen alle mit raus. 

Und sobald alle wieder im Haus sind, wird gerangelt, was das Zeug hält. Da wird auch kein Unterschied gemacht — ob Kuscheltier oder Geschwisterohr.

Mit acht Wochen

können die Welpen endlich richtig in den Garten. Die vorherigen Würfe waren meist deutlich jünger, wenn sie nach draußen konnten und haben ihr neues Terrain dann Schritt für Schritt erkundet.

In diesem Jahr hat das Wetter jedoch lange nicht mitgespielt. Dadurch sind die Welpen nun schon deutlich älter — und entsprechend mutig: Statt vorsichtig kleine Kreise zu ziehen, wird der Garten gleich selbstbewusst in alle Richtungen erobert.

Gut, dass an den Pflanzen noch die Blätter fehlen — so können wir die Welpen beim Flitzen gut im Blick behalten.

Meistens sind die Kleinen in Gruppen unterwegs. So trauen sich auch die etwas Vorsichtigeren auf Erkundungstour.

Während die einen den Garten unsicher machen, liegen oder sitzen die anderen bei uns.


Oder es werden stolz ergatterte Knochen gebunkert.

Besonders witzig ist es, den Welpen dabei zuzusehen, wie sie versuchen, an die Knochen der Hündinnen zu kommen. Dabei lassen sich verschiedenste Techniken beobachten: schrittweises Rankrabbeln, ein Sprung im hohen Bogen oder ein gemeinsames Ablenkmanöver - nichts bleibt unversucht. 

Neun Wochen

mit den Welpen sind nun vorbei. Das bedeutet, dass sowohl die Tierärztin als auch die Zuchtwartin zur Wurfabnahme da waren. Beide waren sehr zufrieden mit den Kleinen.

Am Wochenende wurden bereits die ersten Welpen abgeholt. Da hat man doch immer ein lachendes und ein weinendes Auge. 

Noch bleiben uns ein paar Tage mit den restlichen Welpen. Diese verbringen wir hoffentlich weiterhin viel im Garten — so wie auch in den letzten Tagen.

Zehn Wochen

Welpenzeit sind vorbei. 
In dieser Woche wurden noch zwei Welpen von ihren neuen Familien abgeholt und wir haben hier das Gröbste weggeräumt. Ein paar Spielzeuge und das kleine Körbchen bleiben noch im Wohnzimmer, da wir eine Hündin noch bis zu den Osterferien bei uns haben. So ist das Ende auch nicht ganz so abrupt.

Die positiven Rückmeldungen aus den neuen Familien machen uns sehr glücklich, und wir sind gespannt, wie sich die kleinen Hunde in den kommenden Wochen entwickeln werden.

Für den Moment genießen wir aber erst einmal die Ruhe, bevor im Herbst/ Winter wahrscheinlich die nächste Welpenzeit mit einem Wurf von Yuna beginnt.